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Aneurysmen / Aneurysma der Bauchschlagader

Ein Aneurysmen / Aneurysma der Bauchschlagader ist gekennzeichnet durch eine Ausweitung des Gefäßdurchmessers über die Norm. Die meisten Aneurysmen entstehen auf Basis der Gefäßverkalkung (Arteriosklerose). Kommt es nun zu einer deutlichen Zunahme des Gefäßdurchmessers, besteht eine Behandlungsnotwendigkeit.

Therapie des Aortenaneurysma

Die Behandlungsnotwendigkeit richtet sich nicht nach dem Durchmesser der Ausweitung, sondern auch durch die Schnelligkeit des Voranschreitens der Vergrößerung des Durchmessers. So müssen schnell wachsende Aneurysmen eher einer Therapie zugeführt werden, auch wenn sie den maximalen zur Behandlung zwingenden Durchmesser noch nicht erreicht haben.

Die Art der Therapie richtet sich in erster Linie nach der Anatomie der Veränderung des Aneurysmas, sowie nach dem vorliegenden Gesundheitszustand, der generellen Belastbarkeit, dem Alter und stattgehabter Voroperationen. Erst nach Erhebung all dieser Faktoren kann eine optimale Therapie für den Patienten empfohlen werden, wobei grundsätzlich zwei Therapieoptionen angeboten werden können.

Stentgraft

Bei einer Stentgraftimplantation werden über zwei kleine Leistenschnitte die Schlagadern freipräpariert, sodass im Anschluss die Gefäßprothese,  also der Aortenstentgraft, implantiert werden kann. Der Eingriff ist grundsätzlich unter lokaler Betäubung möglich. Unter Röntgenkontrolle wird das Ergebnis kontrolliert. Die Vorteile dieser Methode liegen auf der Hand, der Eingriff ist wenig invasiv und belastet den Patienten kaum, es sind keine großen Operationswunden vorhanden, sodass die Patienten nach der Operation schnell wieder belastbar und mobil sind.

Offene Operation

Bei der offenen Operation muss die Bauchschlagader operativ freigelegt werden, sodass das Aneurysma durch eine Gefäßprothese ersetzt werden kann. Der Vorteil dieser Methode zeigt sich in der Langlebigkeit des Implantats, weitere Eingriffe sind für gewöhnlich nicht mehr erforderlich, der Nachteil besteht in einer höheren Invasivität als etwa die Implantation eines Aortenstentgraftes.

Beide Methoden führen zur Ausschaltung des Aneurysmas, eine exakte Planung und ein gegenseitiges Abwägen der Methoden ist erforderlich, wobei der Patientenwunsch natürlich unbedingt Berücksichtigung findet, obgleich erwähnt werden muss, dass nicht jedes Aneurysma „minimal invasiv“, also mittels Aortenstentgraft behandelt werden kann!

 
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Dr. med. univ.
Werner Dabernig
Facharzt für Allgemein-und
Viszeralchirurgie, FEBS
Facharzt für Gefäßchirurgie, FEBVS

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